Wolfgang Welt

1952 in Bochum geboren. In den achtziger Jahren war er als freier Musikjournalist für verschiedene Zeitschriften und die bei Rowohlt erschienene Anthologie Rock Session tätig. Der WDR widmete ihm dem als Nachtpförtner im Schauspielhaus Bochum beschäftigten Schriftsteller ein Rundfunk-Feature. Veröffentlichungen: "Peggy Sue, ", Konkret Literatur Verlag, "Der Tick", Wilhelm Heyne Verlag, "Buddy Holly auf der Wilhelmshöhe", Suhrkamp.


Schauspielhaus Bochum - Der seltsame Herr Wolfgang Welt
www.bochumshow.de.

Helge Schneider

1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, dort wohnhaft. Nach Schulabbruch begann er eine Lehre als Bauzeichner. 1972 Klavierstudium nach erfolgreicher Sonderbegabtenprüfung. Auch das Studium brach er ab und arbeitete als Landschaftsgärtner, Dekorateur, Tierpfleger und Polsterer und Musiker (u.a. für Albert Mangelsdorff, Eckard Koltermann). Seine ersten Hörspiele entstanden 1979. Ab 1989 erschienen in rascher Folge Tonträger, Kinofilme und zahlreiche Bühnenprogramme. Auszeichnungen ( Auswahl): Echo-Award, Goldene Schallplatte, Deutscher Comedypreis, Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr, 2008 Klavierspieler des Jahres, Goldenes Schlitzohr, 2009 Satirepreis Göttinger Elch, 2012 Großer Karl-Valentin-Preis, 2016 Deutscher Kleinkunstpreis Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz.Veröffentlichungen (kleine Auswahl): neben zahllosen Singles, Alben, Hörbüchern, zwei Theaterproduktionen und Filmen die Bücher: "Guten Tach. Auf Wiedersehen. Autobiographie, Teil 1" (1992), "Zieh dich aus, du alte Hippe – Kriminalroman" (1994), "Das scharlachrote Kampfhuhn · Kommissar Schneiders letzter Fall" (1995), "Der Mörder mit der Strumpfhose · Kommissar Schneider wird zum Elch" (1996), "Eiersalat - Eine Frau geht seinen Weg" (1999), "Der Scheich mit der Hundehaarallergie · Kommissar Schneider flippt extrem aus" (2001), "Aprikose, Banane, Erdbeer · Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur" (2004), "Globus Dei - Vom Nordpol bis Patagonien" (2005), "Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers" (2006), "Eine Liebe im Sechsachteltakt. Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork" (2008), "Bonbon aus Wurst: Mein Leben" (2009), "Orang Utan Klaus. Helges Geschichten" (2015)
www.helge-schneider.de"

Helge Schneider "Operette Für Eine Kleine Katze"
Helge Schneider live.

Helge Schneider "Die Pubertät"
Helge Schneider live."

Helge Schneider "Meisenmann"
Ein Vogellied.

Jörg Juretzka

1955 in Mülheim an der Ruhr geboren. Gelernter Tischler. Vor seiner Karriere als Schriftsteller war er u.a. als Blockhüttenbauer in Kanada tätig. Inzwischen Freier Schriftsteller und Drehbuchautor. Veröffentlichungen (Auswahl): " Prickel" , " Sense" , " Fallera" , " Equinox" , " Das Schwein kam mit der Post" . Auszeichnungen: Deutscher Krimipreis für " Prickel" und " Der Willy ist weg" . Zweimal in Folge Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis, " Krimi des Monats 06/2003", 2006 Literaturpreis Ruhr. 2012 erhielt er den mit 3.000 € dotierten Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr für sein Gesamtwerk


Jörg Juretzka zu Gast im West ART Studio.
20. April 2016, WESTART Magazin

Ein Ermittler auf Abwegen, "Trailer Park". Verfügbar bis 20.10.2016.
ARD Mediathek, 20.10.2015

Tobias Wimbauer

1976 in Überlingen geboren. Er lebt in Hagen und beschäftigt sich vorwiegend mit dem Werk Ernst Jüngers. Wimbauer stammt aus einer Anthroposophen-Familie, sein Vater Herbert Wimbauer verfasste zahlreiche Bücher über Anthroposophie. 1999 begann Tobias Wimbauer an der Universität Freiburg ein Studium der Germanistik und Philosophie, das er 2002 abbrach. Danach war er als Journalist für die Wochenzeitung Junge Freiheit und im Verlagswesen tätig. 2004 nahm er in Wuppertal das Studium in den Fächern Germanistik und Soziologie wieder auf, beendete es jedoch nicht. In der Fachöffentlichkeit wurde Wimbauer 1999 bekannt, als er in seinem Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers zahlreiche von Jünger verwendete Decknamen entschlüsselte. Zudem erstellte er ein Register für die Korrespondenz Jüngers mit Carl Schmitt. Aufgrund der aufwändigen Indizierungsarbeiten sowie neuer Funde zum Briefwechsel Jüngers (unter anderem mit Alfred Kubin und Schmitt) wird Wimbauer gelegentlich als der „Detektiv des Lebens von Ernst Jünger“ bezeichnet. Über die Fachöffentlichkeit hinausgehende Aufmerksamkeit erhielt Wimbauers Entdeckung eines unbekannten Briefes von Paul Celan an Jünger, den er 2005 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung präsentierte. Eine ausführliche Aufbereitung und Kritik der anschließenden Feuilletondiskussion erschien im selben Jahr in einem Buch von Theo Buck. 2004 stieß Wimbauer mit einer neuen Auslegung der „berüchtigten Burgunderszene“ aus den Strahlungen eine Debatte über den fiktionalen Gehalt der Tagebücher Jüngers an, indem er Indizien zusammentrug, denen zufolge der dort beschriebene Luftangriff in Wirklichkeit nicht stattgefunden hatte.[5] Wimbauers These, Jünger habe in der „Burgunderszene“ eine eskalierende Liebesaffäre mit der Pariser Ärztin Sophie Ravoux chiffriert, hat in der Jünger-Forschung eine nähere Beschäftigung mit der Affäre zur Folge gehabt. In einem weiteren "Scoop" (Der Umblätterer) beschrieb Wimbauer 2008 in der FAZ, wie 1942 eine nationalsozialistische Zensurstelle getäuscht wurde, indem zwei verschiedene Versionen von Jüngers Tagebuchband Gärten und Straßen gedruckt wurden. Bis etwa 2004 veröffentlichte Wimbauer in Publikationen und arbeitete mit Institutionen der Neuen Rechten. So schrieb er unter anderem für die Junge Freiheit und Criticón (heute Neue Nachricht) und publizierte in dem rechtskonservativen Verlag Edition Antaios. Für den ersten Band einer Schriftenauswahl des zeitweiligen Jünger-Sekretärs und als Grenzgänger zwischen Neuer Rechter und Rechtsextremismus bekannten Publizisten Armin Mohler schrieb Wimbauer 2001 das Nachwort. Von 2002 bis 2003 war Wimbauer Mitglied im als Institutskollegium bezeichneten Vorstand des neurechten Instituts für Staatspolitik. Wimbauer erstellte auch das Register für das Buch Jüdischer Bolschewismus – Mythos und Realität von Johannes Rogalla von Bieberstein, das 2003 die Vorlage für Martin Hohmanns umstrittene „Tätervolk“-Rede lieferte. In einem Interview mit dem der Neuen Rechten zugeordneten Blog "Das Gespräch" distanzierte er sich 2009 von seiner politischen Vergangenheit. Er verwies dabei darauf, dass er seit Mai 2004 nichts mehr in der "Jungen Freiheit" oder ähnlich ausgerichteten Publikationen veröffentlicht habe, sondern im Wesentlichen nur noch in der FAZ und auf dem Blog Literaturkritik.de. Er beschreibt seine Abkehr von der Neuen Rechten als „allmähliche Entfremdung und zunehmende Irritation“. Das Interview wurde 2010 in seinem Buch Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer. nachgedruckt. Wimbauer betreibt ein Versandantiquariat und betrieb von 2009 bis 2015 gemeinsam mit seiner Frau Silvia Stolz-Wimbauer (als Inhaberin) einen Buchverlag namens "Eisenhut Verlag". Veröffentlichungen[Auswahl]: Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers (1999, 2. Auflage. erweitert und ergänzt, 2003, 3., aktualisierte Auflage, 2010) ISBN 978-3-942090-02-5. "Halb im Aufbau, halb im Verfall. Ein unbekannter Brief Ernst Jüngers an Alfred Kubin". In: Les Carnets Ernst Jünger. VI, 2000, S. 207–210, „In unseren Tagen sind gute Partner selten“. Vier neu entdeckte , Briefe Ernst Jüngers an Carl Schmitt. In: Schmittiana. VIII, 2003, S. 121–131, "Lagebericht und andere Erzählungen", 2008, "Ausweitung der Bücherhöhle". Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann, 2010, "Hundert Dinge" (zusammen mit Mirko Kussin), 2012, "Haben Sie Steffi Briest? Aus den Tagebüchern eines Antiquars 2008-2011", Eisenhut-Verlag, Hagen-Berchum 2012, (Quelle: Wikipedia).
http://www.wimbauer.wordpress.com

Tobias Wimbauer Lesung
Lesung von Tobias Wimbauer am 4.9.13 im Comic Centrum Hagen

140 Sekunden // Weltliteratur im Wald
Weltliteratur im Wald oder die Geschichte hinter dem Tweet: "So, ich zupf dann mal die übers Wochenende bestellten Bücher aus ihren Schlummerregalen."

Tobias Wimbauer liest "Schnee mit Blätter drunter"...
Die Lesung fand statt am 17.4.2012 in der Buchhandlung "Bücherfux" in Aachen-Forst.

Tobias Wimbauer liest "Die Sache mit der Möhre"...
...aus "Lagebericht". Die Lesung fand statt am 17.4.2012 in der Buchhandlung "Bücherfux" in Aachen-Forst.

Lütfiye Güzel

1972 im Duisburger Stadtbezirk Hamborn als Tochter von türkischen Gastarbeitern geboren und zweisprachig im dortigen Stadtteil Marxloh aufgewachsen. Nach ihrer schulischen Ausbildung begann sie ein Studium an der Universität Duisburg. Lütfiye Güzel kam dann als Autodidaktin zur Literatur und zur Kunst. Sie schreibt Gedichte, kurze Texte und Kurzgeschichten, die sie anfangs als Flugblatt-Literatur und Publikationen im Eigenverlag herausbrachte sowie in Studenten- und Stadtmagazinen publizierte. Außerdem betätigt sie sich künstlerisch und hatte 2008 mit verschiedenen Installationen mehrere Ausstellungen in Kunstkneipen etc. in Duisburg, Berlin und Hamburg. Sie tritt bei verschiedenen kulturellen und interkulturellen Veranstaltungen auf. So war sie zum Beispiel beim 8. Literatürk Festival 2012 in Essen eingeladen. Außerdem hält sie Vorträge auf Poetry Slams und leitet und gestaltet zudem auch Poetry-Slam-Workshops mit Schülern, wie z. B. 2012 bei einem vom Bundesprogramm "Toleranz fördern – Kompetenz stärken" geförderten Workshop im Duisburger Lehmbruck-Museum. 2012 erschienen ihre ersten zwei Bücher mit Gedichten beim Kleinverlag Dialog Edition des Duisburger interkulturellen Vereins Dialog – Gesellschaft für deutsch-türkischen Dialog. Die Gedichtbände fanden Interesse bei Publikum und Kritik; ihr erstes Buch Herz-Terroristin erschien 2013 in zweiter Auflage. 2012 wurde sie von der Universität Duisburg-Essen in die Wettbewerbsjury des transkulturellen Kurzfilmwettbewerbs KurzSchluß.zwei der Universität berufen. Werke: Herz-Terroristin. Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2012; englischsprachige Ausgabe: Heart-terrorist. Poems. Übersetzung: Corinna Voigt. Dialog-Edition, Duisburg 2014. Let’s go Güzel! Kurzgeschichten & Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2012. ein schiff wird kommen. In: Die Brücke – Forum für antirassistische Politik und Kultur, 32. Jahrgang, Heft 162, Januar–April 2013/1, ISSN 0931-9514 , S. 154 (Gedicht). 7 Bücher. In: Drecksack – Lesbare Zeitschrift für Literatur, 4. Jahrgang, April 2013, Heft 2,(Erzählung). Trist Olé. Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2013. Pinky Helsinki … Notizen. Go-Güzel-Publishing, Duisburg 2014. (Quelle: Wikipedia)
http://www.luetfiye-guezel.tumblr.com

Lütfiye Güzel erhält 1. Fakir Baykurt Preis - Gespraech im Rathaus Duisburg.
Aufnahme vom 20.05.2014

Gimme more truth: Lütfiye Güzel - Sieben Bücher (Live in der BASTION Bochum)
Aufnahme vom 12. März 2014.

Lütfiye Güzel (Ausschnitte / Live in der BASTION Bochum)
Aufnahme vom 12. Mai 2015.

Die Poetin Lütfiye Güzel liest aus ihren Büchern "Herz-Terroristin" und "Let`s go Güzel!"
Veröffentlicht am 30.04.2013.

Cornelia Funke

1958 in Dorsten geboren. Nach dem Abitur Umzug nach Hamburg. Ausbildung zur Diplompädagogin. Dreijährige Arbeit auf einem Bauspielplatz. Parallel dazu studierte sie Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Als Illustratorin von Kinderbüchern kam sie selber zum Schreiben. 2005 zog sie mit ihrer Familie in die USA und lebt dort in Los Angeles. Einige ihrer Bücher wurden in 37 Sprachen übersetzt und bereits 2005 lag die Gesamtauflage ihrer Bücher bei über 10 Millionen Exemplaren. Das TIME Magazine bewertete sie 2005 als einflussreichste Deutsche der Welt. Cornelia Funke schreibt Kinder- und Jugendbücher, phantastische Romane und Drehbücher. Auszeichnungen (kleine Auswahl): Evangelischer Buchpreis, La vache qui lit, Preis der Jury der jungen Leser, Bundesverdienstkreuz am Bande, Bambi in der Kategorie Kultur, Jacob-Grimm-Preis. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Die Gespensterjäger" (4 Bände), "Die Wilden Hühner" (8 Bände), Die Tintenwelt-Trilogie ("Tintenherz", "Tintenblut", "Tintentod"), "Die große Drachensuche. Oder Ben und Lisa fliegen aufs Dach der Welt", "Potilla", "Rittergeschichten", "Kleiner Werwolf", "Hände weg vom Mississippi", "Drachenreiter", "Herr der Diebe", "Wo das Glück wächst". Mehrere Bücher wurden für das Theater adaptiert und verfilmt.
http://www.corneliafunke.de

Cornelia Funke im Gespräch, LeseZeichen vom 27.12.2007
Cornelia Funke im Gespräch mit Armin Kratzert über ihren Roman „Tintentod“ und ihre Tintenwelt-Trilogie.

Bestseller-Autorin Cornelia Funke liest beim "Ohrenspitzer-Tag
Landesschau Rheinland-Pfalz, 2014.

Erich Grisar

Geboren am 11. September 1898 in Dortmund als Sohn eines Fabrikarbeiters. Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abschluß seiner Lehrzeit arbeitete er in Dortmund als technischer Vorzeichner in Maschinenfabriken, Hüttenwerken und im Brückenbau. Im Ersten Weltkrieg verwundet. Der Kriegsausgang erweckte in ihm den revolutionären "Arbeiterdichter". (Kutzbach 1950) Seit 1922 lebte er als freier Schriftsteller in Butzbach/Hessen, Leipzig und wieder Dortmund, wo er seinem erlernten Beruf nachging. Während der NS-Zeit stand er unter Publikationsverbot. Er unterhielt während dieser Zeit Kontakte zu emigrierten Schriftstellern. Tätigkeit als Vorzeichner in einer Dortmunder Fabrik. Nach Kriegsende arbeitete er als Bibliothekar der Dortmunder Stadtbücherei. Er starb am 30. November 1955 in Dortmund (Quelle: LWL). Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Morgenrot". Gedichte. Seidel’sche Verlagsbuchhandlung, Sulzbach 1920. "Das Herz der Erde hämmert". Skizzen und Gedichte. Verlag für proletarische Freidenker, Leipzig 1923. "Gesänge des Lebens". Gedichte. Thüringer Verlagsanstalt, Jena 1924. "Das atmende All". Gedichte. Roter Türmer, Leipzig 1925. "Schreie in der Nacht". Ein Buch der Besinnung. Verlag für proletarische Freidenker, Leipzig 1925. "Bruder, die Sirenen schrein". Gedichte für meine Klasse. Arche, Hirsau 1931. "Mit Kamera und Schreibmaschine durch Europa". Bilder und Berichte. Der Bücherkreis, Berlin 1932. "Siebzehn Brückenbauer, ein paar Schuh". Ein Werkroman. Köhler, Hamburg 1937. "Monteur Klinkhammer und andere Brückenbauergeschichten". Gauverlag, Bayreuth 1943. "Kindheit im Kohlenpott". Volk und Zeit, Karlsruhe 1946. "Die Holtmeiers". Roman. Köhler, Hamburg 1946. "Zwischen den Zeiten". Ausgewählte Gedichte. Köhler, Hamburg 1946. "Die Tat des Hilko Boßmann". Erzählung. Bollwerk, Offenbach 1947. "Die Hochzeit in der Kesselschmiede". Roman. Felsenburg, Marburg 1949. "Der lachende Reinoldus". Alte und neue Anekdoten aus einer alten Hanse- und jungen Industriestadt. Wulff, Dortmund 1953. "Erich Grisar Lesebuch". Zusammengestellt und mit einem Nachwort von Walter Gödden. Aisthesis, Bielefeld 2012. "Ausgewählte Werke". Hrsg. von Fiona Dummann, Walter Gödden, Kerstin Mertenskötter. Aisthesis, Bielefeld 2014. "Cäsar 9". Roman. Hrsg. von Arnold Maxwill. Aisthesis, Bielefeld 2015. "Mit Kamera und Schreibmaschine durch Europa". Bilder und Berichte von Erich Grisar. Hrsg. von Andrea Zupancic. Klartext, Essen 2016. "Ruhrstadt". Porträt einer Stadt. Roman. Hrsg. von Arnold Maxwill. Aisthesis, Bielefeld 2016.

"Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928 - 1933".
Prof. Heinrich Theodor Grütter, Hanneliese Palm und Stefanie Grebe stellen den Schriftsteller und Fotografen Erich Grisar vor. Aufnahmeort: Ruhr Museum, 11. März 2016.

Michael Starcke

geboren 1949 in Erfurt, gestorben 2016 in Bochum. Michael Starcke wohnte und arbeitete in Bochum. Von 1986-1996 Mitherausgeber der Bonner Literaturzeitung "Blitz". Mitglied in der Europäischen Autroenvereinigung "Die Kogge", im VS und im PEN-Zentrum Deutschland. Sendungen im WDR, Br, Radio Bozen. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "frei sind wir nur auf dem papier", "unter sorgsam geflickten hemden", "im nachtlicht flüchtiger bahnstationen", "der preis der poesie", "wo die liebe wohnt", "heute schon gelebt", "dem himmel ins blaue herz", "sanfte stimmen", "die unberührte seite der schatten", "schöne erinnerung", "In Worten zuhause - der Lyriker Michael Starcke" (herausgegeben von Hugo Ernst Käufer und Rainer Küster). Auszeichnungen: Arbeitsstipendien des Landes NRW, Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur 2013, Lyrischen Lorbeer in Gold 2014.


Michael Starcke - Selbstauskunft. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 24. März 2010. Aufnahmeort: Buchhandlung Napp, Bochum.

Michael Starcke liest Gedichte aus dem Band: "Tröstlich die grüne Decke". Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 27. März 2014. Aufnahmeort: Gelsenkirchen.

Michael Starcke - Das Interview. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 27. März 2014. Aufnahmeort: Gelsenkirchen.

Christoph Lammert liest das Gedicht "Angekommen" von Michael Starcke, Verlag Früher Vogel. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 24. März 2010. Ort: Buchhandlung Napp, Bochum.

Michael Starcke liest - leben, so insgesamt - Teil I. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 18. November 2014. Ort: Zentralbücherei Bochum.

Michael Starcke live in der Buchhandlung Napp, Teil I. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 24. März 2010. Ort: Buchhandlung Napp Bochum.

Michael Starcke live in der Buchhandlung Napp, Teil II. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 24. März 2010. Ort: Buchhandlung Napp Bochum.

Johannes Fischer über Michael Starcke. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 24. März 2010. Ort: Buchhandlung Napp Bochum.

Michael Starcke liest aus: Dem Himmel ins blaue Herz. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 25. September 2007. Ort: Privatwohnung Michael Starcke, Bochum.

Michael Starcke liest aus: heute schon gelebt. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 25. September 2007. Ort: Privatwohnung Michael Starcke, Bochum.

Michael Starcke liest aus: Der Preis der Poesie. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 25. September 2007. Ort: Privatwohnung Michael Starcke, Bochum.

Michael Starcke liest aus: Zwischenbilanz. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 25. September 2007. Ort: Privatwohnung Michael Starcke, Bochum.

Michael Starcke live - Vielleicht ist es Neugier Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Michael Starcke liest aus: Sanfte Stimmen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
Aufnahme vom 25. September 2007. Ort: Privatwohnung Michael Starcke, Bochum.

Dr. Walter Wehner

1949 in Werdohl geboren, aufgewachsen in Essen. Lebt in Iserlohn. Promovierter Germanist und Kunsthistoriker. Nach Buchhandels- und Universitätstätigkeiten seit Jahren Fachbereichsleiter für Kulturelle Bildung an der Volkhochschule Essen. Auszeichnungen: 1985 Preis beim Landeswettbewerb der Autoren NRW, Kulturpreis der Stadt Velbert, 1986 und 1991 Literaturpreis Ruhrgebiet (Förderpreise). 1988 Walter-Serner Preis, 1990 Wlater-Hasenclever-Preis der Stadt Aachen. 1996 Friedrich-Glauser-Preis, Literaturpreis Ruhrgebiet 2000. Veröffentlichungen (Auswahl): "Gedichte", "Straße frei" (Tonträger), "Berbersommer" (mit H.P. Karr), "Essener Lesebuch '84" (Herausgeber), "Rattensommer" (mit H.P. Karr).
www.karr-wehner.de
www.lyrik-archiv.de
www.robinsone.de

Karr&Wehner lesen aus: "Geierfrühling". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Karr&Wehner: "Der Moosrosenkavalier". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Walter Wehner liest: "Zwei Gedichte". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Walter Wehner liest: "Das Robinson-Dilemma". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

H.P. Karr und Walter Wehner - Das Interview. Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Reinhard Jahn

1955 in Saalfeld/Thüringen geboren. Publizist und Autor. Schreibt unter den Pseudonymen "H.P. Karr" und "John Miller". Studierte Publizistik, Germanistik, Anglistik. Mitherausgeber der Anthologien "Mord am Hellweg (2002) und "Mehr Morde am Hellweg" (2004). Mitbegründer des Bochumer Krimiarchivs, das u.a. die Vergabe des Deutschen Krimipreises organisiert. Seit 1988 schreibt er gelegentlich mit Walter Wehner gemeinsam Kriminalstorys, Großstadtgeschichten und Hörspiele. 1991 und `92 gewann er mit seinen "Kriminalstorys zum Selberlösen", die unter den Titeln "Mord! " und "Das Morden geht weiter" erschienen, dem traditionellen Ratekrimi einen neues Aspekt ab. Auszeichnungen (Auswahl): Walter Serner Preis des SFB, Friedrich-Glauser-Preis (mit Walter Wehner), Literaturpreis Ruhrgebiet 2000 (mit Walter Wehner). Veröffentlichungen (Auswahl): "STOP der Juwelenbande", "Beziehungsweise Mord", "Die Morde gehen weiter" "Geierfrühling" (gemeinsam mit W. Wehner), "Mord ist nichts für Männer", "Ratekrimis zum Selberlösen", "Mörderische Landschaften - Tödliche Ostsee", zahlreiche Kriminalhörspiele.
www.hpkarr.de
www.karr-wehner.de

Karr&Wehner lesen aus: "Geierfrühling". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 09. Dezember 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Karr&Wehner: "Der Moosrosenkavalier". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

H.P. Karr: "stehen bleiben". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

H.P. Karr und Walter Wehner - Das Interview. Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 13. Januar 2016. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Günter Westerhoff

geboren 1923 in Essen, gestorben 2015 in Mülheim an der Ruhr. Günter Westerhoff entstammt einer Handwerkerfamilie. Er besuchte die Volksschule, durchlief eine Lehre als Schlosser und arbeitete als Reparaturschlosser auf einer Zeche in Mülheim an der Ruhr, daneben gehörte er der Grubenwehr an. Von 1942 bis 1945 Soldat der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg teil, mehrmals verwundet. Ab 1946 war er wieder an seiner alten Arbeitsstelle tätig. Als Rentner lebte er in der Zechenkolonie Mausegatt. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war Westerhoff auch als Bandoneon-Spieler aktiv. Von 1961 bis 1967 Mitglied der "Gruppe 61". Veröffentlichungen: "Gedichte und Prosa" (1966), "Vor Ort" (ASSO-Verlag, 1978), "Zwangsvereidigt" (Agenda-Verlag, 2005), "Moment-Wiederkehr" (Agenda-Verlag, 2009). Auszeichnungen: Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr (1980).

Thorsten Trelenberg

1963 in Schwerte geboren, lebt und arbeitet er dort. Kaufmännische Ausbildung, Angestellter, Vertreter, Rettungsassistent, Berufsfeuerwehrmann. Er schreibt Gedichte, Kinderbilderbücher, Erzählungen und Romane. Veröffentlichungen (Auswahl): "Delphinflug" (Verlag Die Blaue Eule), "Lufthunger" (Scheffler), "Sommerherzen" ( Scheffler), "Wenn der Rettungsdienst kommt", Bilderbuch (Stumpf und Kossendey), "Für das Erinnern", (Scheffler), "Kopfgeräusche", (ATE-Edition), "Wolkenwelten" (Gedichte), Schwerte 2011, "Stadtlandflusspoet" (Gedichte), Schwerte 2012, "Himmelssegler", "Buntelig", "Für das Erinnern", Gedichtbände, 2013, Schwerte. CD: "Stadtlandflusspoet - Eine Klangweltentextcollage", Sound-Exit Tonstudio Dortmund, LC 01296 Hoerb Ares. Auszeichnungen: Alfred-Müller-Felsenburg-Preisträger 2012.
www.thorsten-trelenberg.de


Thorsten Trelenberg liest aus: "Für das Erinnern". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 09. Dezember 2014. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Thorsten Trelenberg liest aus: "Wolkenwelten" und "Für das Erinnern". Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 09. Dezember 2014. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Thorsten Trelenberg: Liebesgedichte. Aufnahmeort: Gelsenkirchen, 09. Dezember 2014. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.


Ilse Kibgis

1928 in Gelsenkirchen-Horst geboren und dort 2015 verstorben. Sie wuchs in einer Bergarbeiterfamilie auf. Bereits in ihrer Jugend schrieb sie Gedichte, die zunächst nicht veröffentlicht wurden. 1976 schloss sie sich der Literarischen Werkstatt in Gelsenkirchen an. Es folgten zahlreiche Lesungen, Veröffentlichungen in Anthologien, die Gedichtbände "Wo Menschen wohnen" und "Meine Stadt ist kein Knüller in Reisekatalogen" (Asso-Verlag Oberhausen). Sie schreibt Gedichte und Kurzgeschichten. Für ihre Arbeit erhielt sie u.a. den Förderpreis Literatur der Stadt Gelsenkirchen und das Arbeitsstipendium NRW. über Ilse Kibgis wurden mehrfach Fernseh- und Radioberichte erstellt. Einem größeren Publikum wurde sie durch Besprechungen in der "Zeit"(http://www.zeit.de/1991/33/leben-in-zwei-welten) und in der "Bild am Sonntag" bekannt. Gemeinsam mit Kalle Gajewsky (Musik und Produktion) veröffentlichte sie die CD "Zaungäste".


Ilse Kibgis "Mütter der Welt"
Ilse Kibgis liest ihr Gedicht "Mütter der Welt". Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis "Fussballspiel"
Ilse Kibgis liest ihr Gedicht "Fussballspiel". Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Die Stadt meiner Väter"
Ilse Kibgis liest aus ihrem Gedichtband: "Meine Stadt ist kein Knüller in Reisekatalogen". Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Mein Vater, der Bergmann Willi"
Ilse Kibgis liest eigene Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Menschen wie Du und ich"
Ilse Kibgis liest unveröffentlichte Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Revierperspektiven"
Ilse Kibgis liest eigene Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Mahnung"
Ilse Kibgis liest eigene Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Akkord"
Ilse Kibgis liest eigene Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Farben des Friedens"
Ilse Kibgis liest eigene Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Ilse Kibgis: "Im Winkel"
Ilse Kibgis liest unveröffentlichte Gedichte. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Wilfried Besser

1951 in Hildesheim geboren, Bankkaufmann, verheiratet, zwei Kinder. Lebt und arbeitet in Recklinghausen. Schreibt bevorzugt Lyrik, Aphorismen, Kurzprosa und Erzählungen. Ausgezeichnet mit der Vestischen Literatureule 2003. Mitglied in der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen und der Autorengruppe "Die TRAM". Veröffentlichungen (Auswahl): "Was ist schon die Realität gegen die Wirklichkeit?", "Bis hierher und noch weiter", "Vom Dasein und Hiersein" (Verlag Rudolf Winkelmann Recklinghausen), dazu in Anthologien, Kalendern, auf Postkarten, in Zeitschriften, Zeitungen etc. Hörbuch-CD "In bester Gesellschaft", Musik: Kalle Gajewsky.
www.kulturserver-nrw.de/home/dietram/autor_wilfried-besser.php

Edith Linvers

1940 in Rosenberg/Ostpreußen geboren. Seit 1998 als freie Autorin in Recklinghausen tätig. Schreibt Aphorismen, Gedichte und Kurzgeschichten. Verschiedene Auszeichnungen, u.a.: Alfred-Müller-Felsenburg-Preis 2002 (für "Aufrechte Literatur"). Mitglied in der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen, im Verband deutscher Schriftsteller, im Deutschen Aphorismusarchiv Hattingen. Veröffentlichungen (Auswahl): "Mit Rückenwind", "Schatten länger als wir", "Ehrlich gesagt..." (Verlag Rudolf Winkelmann Recklinghausen), "Hibiskus und Eisblumen" (Haiku - erschienen im Universitätsverlag Brockmeyer) außerdem in Schulbüchern, Anthologien, Zeitschriften, Kalendern, auf Postkarten und im Internet vertreten. Hörbuch-CD "In bester Gesellschaft", Musik: Kalle Gajewsky.
www.lin-vers.kulturserver-nrw.de

Edith Linvers "Nichts als die Wahrheit"
Edith Linvers live im Café Kristall in Recklinghausen, 18. November 2015. Aufgenommen von Karl-Heinz Gajewsky.

Britta Heidemann

1971 in Duisburg geboren. Studium Amerikanistik, Politische Wissenschaften und Computerlinguistik in Duisburg. Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Zürich. Seit 2000 Kulturredakteurin. Britta Heidemann lebt und arbeitet in Essen. Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Rezension. Auszeichnung: Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr 2015 für die Erzählung: "Schwimmen mit Seehund".

Britta Heidemann - Interview"
Das Interview führte Karl-Heinz Gajewsky.

Britta Heidemann liest: "Schwimmen mit Seehund"
Diese Erzählung wurde mit dem Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr 2015 ausgezeichnet.

Sascha Reh

Jahrgang 1974, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Bochum und Wien. Arbeitet als Familienberater. Veröffentlichungen: "Tief stehen" (Erzählung in der NRZ), "Das System Schablonski", Roman "Falscher Frühling" (unveröffentlicht). Auszeichnungen: 2004 und 2008 er den Literaturförderpreis Ruhrgebiet, 2005 belegte er den 2. Platz des Literaturpreises Prenzlauer Berg. 2007 Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin. 2009 Aufenthaltsstudium im Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop. 2011 Niederrheinischer Literaturpreis. 2014 Lotto Brandenburg Kunstpreis Literatur. 2015. Literaturpreis Ruhr. Er lebt als Familientherapeut mit seiner Familie in Berlin.

Sascha Reh - Literaturpreis Ruhr 2015
Danksagung und Lesung. Consoltheater Gelsenkirchen, 13. November 2015.